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Ohne Weh und Ach
von 65 bis 70...

Gebundene Ausgabe:
Verlag: Amstler, Mechthild
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-200-05130-0
Buchpreis: € 16,50
Buch bei "Amazon" als gebundene Fassung und als E-Book erhältlich,
oder auch direkt bei der Autorin unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Seite 25

Wenn wir uns unser zukünftiges Leben in schönen Farben ausmalen, wird es auf alle Fälle schöner und harmonischer verlaufen, als wenn wir schon alles in düsteren Farben sehen. Es kostet kein bisschen mehr Energie oder Kraft, wenn wir an das Gute und Schöne denken und uns auf unsere Zukunft freuen.

Seite 70

Wir dürfen alles was gut ist für uns machen. Wir können immer frei für uns Entscheidungen treffen. Außerdem können wir uns auch frei für die Gesunderhaltung unseres Körpers entscheiden.Wenn z.B. eine lt. Arzt OP notwendig ist, dann lassen Sie sich alles bestens erklären und fragen Sie immer wieder nach. Sollten Sie sich nicht gut beraten fühlen, dann fragen Sie noch einen zweiten Arzt Ihrer Wahl nach dessen Meinung.

 

Vertrauen Sie darauf dass sie, wenn sie das Beste annehmen, auf alle Fälle etwas
G U T E S bekommen. Henry Mankell sagte in einem Interview: "Wir Menschen sollten nicht so viel wertvolle Zeit mit der  Angst vor dem Sterben vergeuden."

Seite 24

Gehen wir sehr bewusst und bedacht mit uns um, schalten wir unseren gesunden Menschenverstand ein um alles herauszufinden, was wir für unseren Körper noch alles Gutes tun könnten. Einen „Gang“ zurückschalten in den Aktivitäten halte ich für sehr notwendig, damit viel Zeit bleibt, sich in Ruhe mit sich selber gedanklich zu beschäftigen. Umso mehr wir uns Ruhepausen gönnen, umso eher können wir an gute Ergebnisse kommen. In der Ruhe haben wir viel mehr Chancen, das Richtige zu tun. Stress ist ein ganz mieser Begleiter, vor allem bei einer schon entstandenen Krankheit. Wichtig ist, dass wir nicht nachahmen, was andere gemacht haben in „diesem Fall“, sondern dass wir das machen, was sich für uns ganz persönlich g u t anfühlt. Wir können ein Programm erstellen, was wir mit Freude praktizieren und durchführen können. Wir programmieren unseren Körper, unsere Gedanken genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Das machen wir exakt und bestens durchdacht. Denn wir  sollten unserem Körper mit viel Liebe deutlich machen, dass es uns ernst ist, wieder zu gesunden. Wenn wir uns eine Liste machen würden, wo alles draufsteht, was wir bis jetzt alles für unseren Körper gemacht haben und jetzt alles streichen, was wir absolut nicht mehr machen würden,  das wäre sicher interessant.

Seite 95

Verabschieden Sie sich doch baldmöglichst von den Gedanken, immer etwas einnehmen zu müssen. Würden wir unseren, uns angeborenen, gesunden Menschenverstabd einschalten, ob das, was wir unserem Körper ständig oder sehr oft zumuten, noch gesundheitsfördernd ist oder schon krankmachend, z.B. alles was in Stress ausartet.

 

Halten Sie ein wachsames Auge auf Ihren Körper, er wird es Ihnen danken.

Seite 137

Das Leben ist so schön, wenn man es versteht zu leben.

 

Und wenn Sie etwas glücklich macht, können Sie es mit jemanden teilen und die Freude ist gleich viel größer. Eigentlich dürfen und können wir uns alles erlauben, denn wir wissen ja gar nicht, was richtig ist. Das was uns unsere "Vorgänger/Innen" vorgelebt haben, ist ja zum größten Teil nicht sehr nachahmenswert. Sich alt, krank und mutlos fühlen und sich über gar nichts mehr freuen können.  

Seite 162   Kapitel Mut

Einfach nur, Mut für sich selber zu praktiziern. Mutig genug zu sein, um etwas auszuprobieren, das was man sich noch nie zugetraut hat. Mutig zu sein, etwas zu machen, dass man lange nicht mehr machen konnte, aus Krankheit, aus Rücksichtnahme anderer gegenüber. Mut aufbringen für eine Sache, die man gerne machen möchte, aber eventuell meint, dafür zu alt zu sein.  

Seite 192

Wenn wir morgens und abends unsere Gesichtspflege machen, dann schauen wir uns lieber in den Spiegel, denn es ist ein Unterschied ob wir gepflegte oder ungepflegte Falten haben. Vor allem das Gefühl, gepflegt zu sein, ist ein weitaus angenehmeres. Umso älter wir werden, umso mehr sollten wir auf unsere Pflege achten. 

Seite 85

Nach dieser Stunde kennen Sie den Unterschied zwischen Wellness und Strömen. Teilen Sie sich ganz viele    "Strömtermine" in Ihren Terminkalender ein, sie sind locker durchzuführen. Sie brauchen nur ein bisschen Zeit Ihrer Gesundheit zuliebe, damit es auch klappt mit dem wunderbaren und sonnigen Gefühl das Sie danach haben werden. Sie können nichts falsch machen!!! Sollte ich Sie jetzt auf den „Geschmack“ gebracht haben und Sie möchten auch das Strömen erlernen, dann habe ich einen heißen Tipp für Sie. Fangen Sie ganz einfach und ganz „klein“ an, z.B. halten sie Ihre Finger!!!!

Seite 92

Wenn Sie ein zufriedenes Leben haben wollen, dann pflegen Sie sich im Inneren und im Äußeren, Sie werden sich um Haut, Haar und Body gut kümmern, werden sich ordentlich ernähren und ihm das Beste angedeihen lassen. Es zahlt sich immer aus, für sich selber gut zu sorgen. Gut gepflegt gibt ein besseres Gefühl, auch wenn es manchmal gerade nicht so rosig ist. Vernachlässigen wir unser Äußeres, dann könnte jemand auf die Idee kommen, dass wir uns selber gar nicht mögen.

Seite 102

Also ist trinken wichtiger als essen!!! Versuchen Sie einmal, wenn Sie schon großen Hunger haben, ein Glas Wasser zu trinken, fühlen sie nach ca. 5 min. ob Ihr Hunger immer noch so groß ist. Vielleicht haben Sie schon länger nichts getrunken und nachdem wir Menschen auf Hunger mehr reagieren, als auf Durst, meldet sich halt der H u n g e r. Es kann ja sein, dass der Körper manchmal Tricks anwenden muss, weil manche Menschen einfach nicht einsichtig werden. Richten Sie sich in der Früh einen Krug mit Leitungswasser her, der muss bis Mittag leer sein oder eine Flasche Mineralwasser. Mittags machen Sie dasselbe und stellen sich einen Krug hin, so haben Sie eine Kontrolle, wie viel bzw. wie wenig Sie tatsächlich trinken. Wenn unser Körper uns signalisiert, dass er durstig ist, dann ist schon ein größeres Trinkmanko entstanden und wenn wir dann nicht immer nachgeben und trinken, entsteht mit der Zeit die Situation des Resignierens. Nachdem der Körper nur selten was zu trinken bekommt, wenn er durstig ist, “schlafen“ solche Signale ein und viele Menschen sagen dann, ich bin ja nie durstig und wenn ich es bin, dann trinke ich ja. Also bemühen Sie sich, dass Sie dieses Signal wieder zum Leben erwecken und damit ihre Gesundheit auch!!

Seite 109

Wir werden älter, viel älter und darum ist das Wissen um unsere Ernährung ganz besonders wichtig. Kochen Sie sich bitte jeden Tag etwas ganz leckeres und versorgen Sie sich mit allem, was sie täglich brauchen. Es ist so wichtig, dass Sie sich ein gutes Mahl mit viel Liebe gekocht, anrichten. Weiter ist wichtig, dass Sie es in Ruhe und Gemütlichkeit zu sich nehmen. Das in Ruhe zubereitete Mahl ist es, was Sie fit macht, was Sie gesund erhält, was zu Ihrer Freude und zu Ihrer Ausgeglichenheit beiträgt. Darum seien Sie auch beim Einkauf sehr wählerisch und denken Sie sich immer: „das Beste ist für mich bzw. für uns gerade gut genug“.

Seite 121

Die Liebe ist die stärkste Kraft und wenn sich ganz viele Menschen mehr darum kümmern würden, wie es um die Liebe in ihrem Herzen aussieht, würde es viel weniger Streit, Eifersucht, Kummer, Ärger, Frust und Krankheiten geben.

#ohnewehundach

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