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Ohne Weh und Ach
von 65 bis 70...

Gebundene Ausgabe:
Verlag: Amstler, Mechthild
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-200-05130-0
Buchpreis: € 16,50
Buch bei "Amazon" als gebundene Fassung und als E-Book erhältlich,
oder auch direkt bei der Autorin unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Seite 6

Also wir, die wir schon sooo viel Erfahrung mitbringen, weil wir schon so lange auf der Welt sind, wir sollten uns zusammenschließen und miteinander in diese Zeit gehen, die vor uns liegt wie ein offenes Buch, wo nichts drinnen steht. In diesem Buch dürfen wir alles eintragen, was wir in Zukunft auf unserem Weg erleben, was uns begleitet usw. Richtig, wir nennen es unseren Weg, einen richtigen Wanderweg. Diese Route ist aber noch niemand von uns gegangen, wir gehen auf diesem Wege alle das 1.mal. Es ist ein neuer Weg für uns, auf alle Fälle könnte es sehr spannend werden, denn wir wissen gar nicht, ob wir genügend „Wegweiser“ vorfinden, um die Orientierung nicht zu verlieren. Aber seien wir doch offen für alles, fangen einfach an zu gehen und sagen uns „der Weg ist unser Ziel“.

Seite 7

Vertrauen sie darauf, dass sie, wenn sie das Beste annehmen, auf alle Fälle etwas
G U T E S bekommen. Henry Mankell sagte in einem Interview: Wir Menschen sollten nicht so viel wertvolle Zeit mit Angst vor dem Sterben vergeuden.

Seite 24

Gehen wir sehr bewusst und bedacht mit uns um, schalten wir unseren gesunden Menschenverstand ein um alles herauszufinden, was wir für unseren Körper noch alles Gutes tun könnten. Einen „Gang“ zurückschalten in den Aktivitäten halte ich für sehr notwendig, damit viel Zeit bleibt, sich in Ruhe mit sich selber gedanklich zu beschäftigen. Umso mehr ich mir Ruhepausen gönne, umso mehr können wir an gute Ergebnisse kommen. In der Ruhe haben wir viel mehr Chancen, das Richtige zu tun. Stress ist ein ganz mieser Begleiter, vor allem bei einer schon entstandenen Krankheit. Wichtig ist, dass wir nicht nachahmen, was andere gemacht haben in „diesem Fall“, sondern dass wir das machen, was sich für uns ganz persönlich g u t anfühlt. Wir können ein Programm erstellen, was wir mit Freude praktizieren und durchführen können. Wir programmieren unseren Körper, unsere Gedanken genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt. Das machen wir exakt und bestens durchdacht. Wenn wir das unserem Körper mit viel Liebe deutlich machen, dass es uns ernst ist, wieder zu gesunden. Wenn wir uns eine Liste machen würden, wo alles draufsteht, was wir bis jetzt alles für unseren Körper gemacht haben und jetzt alles streichen, was wir absolut nicht mehr machen würden, wäre sicher interessant.

Seite 25

Halten sie ein wachsames Auge auf ihren Körper, er wird es ihnen danken.

Seite 32

Es gibt leider viele Menschen, die gerne über das Wetter reden oder über ihre Krankheiten „ein Buch schreiben könnten“…… Aber niemand muss das teilen, wenn er/sie das nicht möchte. Vielleicht ist das „nur“ ein „Hilfeschrei“, dass derjenige, weil er/sie zu wenig Beachtung oder Anerkennung hat. Beim erzählen von Krankheiten werden diese Menschen zumindest bedauert …….. Man hat ihm/ihr zugehört, aber vielleicht wollte er/sie nichts anderes, als auch dazuzugehören zu einem Grüppchen. Aber hier können sie auch das Gespräch wieder steuern, indem sie das Thema z.B. auf alternative Heilmethoden steuern, auf Naturmittel, die sie schon ausprobiert haben mit gutem Erfolg, dazu haben alle …sicher was zu sagen und das Gespräch geht in Richtung Gesundheit. Dieser Mensch, der gerne von Krankheiten erzählt, wird eine Idee bekommen, dass es im Leben noch sooo.. viel Interessantes gibt, als Geschichten von unliebsamen Dingen. Lassen sie ihrer Phantasien freien Lauf, es kann etwas „Neues“ geboren werden, die Ideenwerkstatt ist unerschöpflich. Jeder kann in einer Kaffeerunde etwas einbringen, vorausgesetzt, man bezieht ALLE mit ein, man lässt auch die zu Wort kommen, die zurückhaltender sind.

Seite 34

Mein eigenes Déjà-vu‘ hatte ich mit 70 Jahren! Eigentlich erfuhr ich das erst so mit 73 Jahren, aber sie sollen es schon früher wissen. Alle 7 Jahre regeneriert, erneuert sich unser Körper. Aber mit 70 erneuert er sich auf ziemlich „drastische Weise“. Das war wirklich so, ich hatte den 70.Geburtstag gefeiert, etwas größer als sonst. Ich war sehr glücklich auf diesem Fest und vor allem hatte ich mir bis dahin sämtliche Krankheiten und Arthrosen und Arthritis vom Leibe gepflegt gehabt und war von da an völlig gesund. Also war auch der 70er ein wunderbarer Geburtstag, ich schwebte „auf Wolke 7“, wie stimmig! Und das blieb dann auch so, meine Outfits wurden lebendiger und flotter, ich fühlte mich rundum wohl. Da begann ich auch mein 1.Buch zu schreiben, denn ich wollte das „Rezept“ meiner Gesundung meinen Mitmenschen mitteilen. Mein Tatendrang war schier grenzenlos und mit 72 Jahren. kam dann das Buch heraus. Ich hielt Lesungen, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Dann hielt ich Vorträge in kleinerem Rahmen, es machte Spaß und Freude.

Seite 68

Das Wort Mut kann ganz vieles bedeuten. Entweder so mutig zu sein, dass man vielleicht selber zu Schaden kommen könnte. Aber von dramatischen Mutproben möchte ich hier nicht reden. Einfach nur, Mut für sich selber zu praktizieren. Mutig genug zu sein, um etwas auszuprobieren, was man sich noch nie zugetraut hat. Mutig zu sein, etwas zu machen, was man lange nicht mehr machen konnte, aus Krankheit, aus Rücksichtnahme anderen gegenüber. Mut aufbringen für eine Sache die man gerne machen möchte, aber eventuell meint, zu alt dafür zu sein. Auch dazu gehört Mut, Dinge zu tun, Aktivitäten, die sich angeblich für ein bestimmtes Alter nicht gut eignen. Wenn sie die Überzeugung und den Wunsch haben, dieses oder jenes zu machen, dann machen sie das auch, ich ermutige sie dazu. Sie müssen das ja vorher nicht ihrem Umfeld erzählen, sorgen sie für Überraschungen in ihrer Familie, sonst können sie nie das machen was sie in ihrem Innersten spüren, ihre Wünsche werden nie erfüllt werden. Wenn sie ihren Arzt fragen, der sagt, das dürfen sie in „ihrem Alter“ nicht auf sich laden, die Töchter und Söhne sagen das darfst du nicht, hast ja gehört was der Arzt gesagt hat, der Partner, Partnerin sagt gleich du bist ja verrückt……

Seite 85

Nach dieser Stunde kennen sie den Unterschied zwischen Wellness und Strömen. Teilen sie sich ganz viele Strömtermine in ihren Terminkalender ein, sie sind locker durchzuführen, sie brauchen nur ein bisschen Zeit ihrer Gesundheit zuliebe, damit es auch klappt mit dem wunderbaren und sonnigen Gefühl das sie danach haben werden. Sie können nichts falsch machen!!! Sollte ich sie jetzt auf den „Geschmack“ gebracht haben und sie möchten auch das Strömen erlernen, dann habe ich einen heißen Tipp für sie. Fangen sie ganz einfach und ganz „klein“ an, z.B. halten sie ihre Finger!!!!

Seite 92

Wenn sie ein zufriedenes Leben haben wollen, dann pflegen sie sich im Inneren und im Äußeren, sie werden sich um Haut, Haar und Body gut kümmern, werden sich ordentlich ernähren und ihm das Beste angedeihen lassen. Es zahlt sich immer aus, für sich selber gut zu sorgen. Gut gepflegt gibt ein besseres Gefühl, auch wenn es manchmal gerade nicht so rosig ist. Vernachlässigen wir unser Äußeres, dann könnte jemand auf die Idee kommen, dass wir uns selber gar nicht mögen.

Seite 102

Also ist trinken wichtiger als essen!!! Versuchen sie einmal, wenn sie schon großen Hunger haben, ein Glas Wasser zu trinken, fühlen sie nach ca. 5 min. ob ihr Hunger immer noch so groß ist. Vielleicht haben sie schon länger nichts getrunken und nachdem wir Menschen auf Hunger mehr reagieren, als auf Durst, meldet sich halt der H u n g e r. Es kann ja sein, dass der Körper manchmal Tricks anwenden muss, weil manche Menschen einfach nicht einsichtig werden. Richten sie sich in der Früh einen Krug mit Leitungswasser her, der muss bis Mittag leer sein oder eine Flasche Mineralwasser. Mittags machen sie dasselbe und stellen sich einen Krug hin, so haben sie eine Kontrolle, wie viel bzw. wie wenig sie tatsächlich trinken. Wenn unser Körper uns signalisiert, dass er durstig ist, dann ist schon ein größeres Trinkmanko entstanden und wenn wir dann nicht immer nachgeben und trinken, entsteht mit der Zeit die Situation des Resignierens. Nachdem der Körper nur selten was zu trinken bekommt, wenn er durstig, “schlafen“ solche Signale ein und viele Menschen sagen dann, ich bin ja nie durstig und wenn ich es bin, dann trinke ich ja. Also bemühen sie sich, dass sie dieses Signal wieder zum Leben erwecken und damit ihre Gesundheit auch!!

Seite 109

Wir werden älter, viel älter und darum ist das Wissen um unsere Ernährung ganz besonders wichtig. Kochen sie sich bitte jeden Tag etwas ganz leckeres und versorgen sie sich mit allem, was sie täglich brauchen. Es ist so wichtig, dass sie sich ein gutes Mahl mit viel Liebe gekocht, anrichten. Weiter ist wichtig, dass sie es in Ruhe und Gemütlichkeit zu sich nehmen. Das in Ruhe zubereitete Mahl ist es, was sie fit macht, was sie gesund erhält, was zu ihrer Freude und zu ihrer Ausgeglichenheit beiträgt. Darum seien sie auch beim Einkauf sehr wählerisch und denken sie, „das Beste ist für mich bzw. für uns gerade gut genug“.

Seite 121

Die Liebe ist die stärkste Kraft und wenn sich ganz viele Menschen mehr darum kümmern würden, wie es um die Liebe in ihrem Herzen aussieht, würde es viel weniger Streit, Eifersucht, Kummer, Ärger, Frust und Krankheiten geben.

#ohnewehundach

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